Donnerstag, 25. Januar 2018

#synchronkochen #sauerbraten

Mahlzeit ihr Lieben und herzlich willkommen beim ersten #synchronkochen des Jahres 2018. Wie ihr ja sicher vom letzten Jahr noch wisst, veranstalten meine Freundinnen Frau wido, Frau Ibu und ich in unregelmässigen Abständen ein gemeinsames Kochfest, zu dem wir uns immer ein gemeinsames Rezept aussuchen.

Diesmal fiel der  Startschuss bereits eine Woche vor dem eigentlichen Fest, denn der Sauerbraten wollte eingelegt werden. 


Das Rezept für den Sauerbraten, so wie wir ihn gemacht haben, findet ihr hier und ich kann es euch wirklich genau so empfehlen. Am letzten Sonntag haben wir das Fleisch dann aus seinem Bad befreit, abgetupft und scharf angebraten.


Was für ein Duft ... wir waren da schon total begeistert. Als Wiener sind wir ja so noch nicht mit einem Braten dieser Art in Berührung gekommen und selbstgemacht haben wir ihn schon gar nie. Essig, Soßenkuchen, Rotwein ... und das alles in einem Braten? Klingt nach hassen oder lieben...


Sieht ein wenig unspektakulär aus - aber ich sag euch: der Duft, der durch die ganze Wohnung zog, hat den Helden und mich schon sabbernd vorm Backrohr auf- und abtigern lassen.

Nach 4 Stunden im Rohr war's dann endlich endlich soweit und wir konnten die Knödel dazugeben - selbstgemachte Erdäpfelknödel ♥


Rotkraut als Beilage haben wir weggelassen, denn das wäre sonst in Summe einfach zuviel geworden. So gab es eben Knödel, Apfelmus und den allerbesten Sauerbraten auf der ganzen Welt. Leute, es wurde eine ganz große Liebe mit diesem Braten.


Und das können nicht nur der Held und ich, sondern auch das Schwesterherz, der Schwesterherzmann und das Bohnenmädchen bestätigen - denn die durften am nächsten Tag auch eine Portion verkosten.

Ich bin schon gespannt, was wir uns beim nächsten synchronkochen raussuchen, Mädels ♥ Auf jedenfall freu ich mich schon!

Kommentare:

  1. Oh man, ich könnte schone wieder *lach* und ich rieche es gerade wieder beim Lesen. Der Duft war wirklich der Hammer.
    Ich kann gar nicht verstehen, dass ich das noch nie gekocht habe.... *kopfschüttel*
    Ich freue mich schon aufs nächste Mal mit Euch beiden.
    Grüßle an den Helden und ein dicker Knuddler für die Fellkinder!

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  2. Also, ich könnte auch schon wieder, obwohl ich gerade die letzten Reste zum Mittagsessen hatte. Bin gespannt, was wir als nächstes ausprobieren ;o)

    Dickes Drückerle auf aus der Sauerbratenhochburg Niederrhein... Tanni

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  3. Das sieht ja oberlecker aus und ich habe mir gleich mal das Rezept angeschaut. Hier gibt es ja den Badischen Sauerbraten und die Marinade ist die gleiche. Soßenkuchen und Rosinen - das ist die rheinische Variante, kommt im badischen nicht zum Sauerbraten. Als Beilage gibt es hier Bandnudeln.

    Viele liebe Grüße
    Nele

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  4. Liebe Nima, das hört sich wunderbar an. Werde gleich das Rezept aufschreiben und bald einmal nachkochen.
    Lg aus WIen

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  5. Und schon wieder läuft mir beim Lesen Deines posts das Wasser im Mund zusammen. Bei uns gab's früher immer zu Weihnachten Sauerbraten (zu anderen Gelegenheiten auch), den hat meine Mama auch lecker gemacht, wenn auch ohne Soßenkuchen und Rotwein. Liebe Grüße von einer hungrigen Christine

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  6. Wow, ich hab noch nie so einen Braten gemacht. Der schaut super aus und hat bestimmt auch so geschmeckt, vielleicht sollt ich mich auch mal dran wagen?
    LG zu Dir
    Manu

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  7. Liebe Nima!!! das sieht so lecker aus und ich habe sooo einen Hunger !!!!!
    hab heute nicht viel gegessen weil ich beim Zahnarzt war :(
    Liebe Grüße
    Karina

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  8. Liebe Nima,
    ich sabber gleich die Tastatur voll, sooo lecker sieht das aus. Wir lieben Sauerbraten mit Klößen. Bei uns gibt es dann auch noch Apfelrotkohl dazu.
    Liebe Grüße vom Emma und Lotte Frauchen

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