Freitag, 29. September 2017

Dankbarkeit


Schon bald wieder ...


... am Weg nach Hause ...


... dankbar sein für das was ist ...


... und das was kommt.

Donnerstag, 28. September 2017

nachgedacht


Und wenn du dir das, was du hier siehst ...


... und hier fühlst ...


... diese Nichtgeräusche und dieses Gefühl, dass alles ...


... genau richtig ist, wie es jetzt ist ...


... bewahren kannst ... 
... für eine sehr lange Zeit ...


... warum ...


... tust du es nicht einfach? 

Mittwoch, 27. September 2017

lüften


Die Gedanken lüften ...


... alles raus, was weg kann, stresst, nicht gut tut, schwer macht ...


... raus, raus, raus ...


... damit wieder Platz ist ...


... für die wirklich wichtigen Sachen im Leben.

Dienstag, 26. September 2017

sein


dieser Augenblick ... 


... und sonst nichts ...


... einfach sein ...


... glücklich.

Montag, 25. September 2017

atmen


einatmen ...


... ausatmen.

Freitag, 22. September 2017

Jetzt ist sie fort!


Die vierzehn gemeinsamen Tage mit dem Bohnenmädchen sind vorbei und ich hätte wirklich nicht gedacht, dass es so schnell geht. Leider konnten wir von den geplanten Ausflügen nur zwei machen, weil das Wetter wirklich schlecht war - aber soviel wir geplant und vorbereitet hatten: das Wetter konnten wir nicht beeinflussen.

Heute Abend werden der Held und ich vermutlich trotzdem ins Bett schleichen und ganz leise sein - denn wenn man das 14 mal so gemacht hat, dann ist es ja schon fast eine kleine Gewohnheit. Komisch wird es ganz sicher sein ... irgendwie.

Und morgen packen wir unsere Koffer und fahren ins wunderschöne Kärnten - ich freu mich schon sehr auf die gemeinsame Zeit mit dem Helden - ganz egal wie das Wetter wird.

Donnerstag, 21. September 2017

{Liebe}

Liebe (über mhd. liep, „Gutes, Angenehmes, Wertes“ von idg. *leubh- gern, lieb haben) ist eine Bezeichnung für stärkste Zuneigung und Wertschätzung.


Nach engerem und verbreitetem Verständnis ist Liebe ein starkes Gefühl, mit der Haltung inniger und tiefer Verbundenheit zu einer Person (oder Personengruppe), die den Zweck oder den Nutzen einer zwischenmenschlichen Beziehung übersteigt und sich in der Regel durch eine entgegenkommende tätige Zuwendung zum anderen ausdrückt.

Quelle: Wikipedia

Dienstag, 19. September 2017

Schlechtwetterprogramm

Mir persönlich macht schlechtes Wetter nichts aus. Ich kann mich super zu Hause beschäftigen und ohne schlechtem Gewissen auch mal einen ganzen Tag mit dem Helden auf der Couch verbringen und so lange fernsehen, bis wir viereckige Augen haben ...

... aber mit so einem Bohnenmädchen sieht die Welt natürlich anders aus. Da is nix mit fernsehen oder nähen - die möchte beschäftigt werden.


Also ein bisschen Blödsinn bereits zum Frühstück. Bohne Langstrumpf. Und das alles ohne Haargummi, Spangerl oder Haarspray - ich bin eine Künstlerin. Nach dem Frühstück gings ab zum Ikea - der Held und ich wollte CD-Regale und wie es eben so ist, kamen noch ein paar Kleinigkeiten dazu. 


Die Bohne musste natürlich alles genau kontrollieren. Und wir haben wirklich keine Kerzen gekauft - unglaublich, aber wahr. Liegt aber vielleicht eventuell an dem dezenten Bestand zu Hause. Haha.


Schlechtwetter-Wohlfühlessen. Selbstgemachte klassische Sauce mit Nudeln und für mich mit viel Parmesan. Nudeln gehen immer und machen auf eine ganz spezielle Art glücklich. Überhaupt genieße ich das gemeinsame Essen sehr - nicht auf die Uhr zu schauen ... na gut - ein bisschen, denn das Bohnenmädchen hat ja seinen Rhythmus und den möchten wir wirklich nicht durcheinander bringen. 


Gemalt haben wir auch - durch das Bohnenmädchen lerne ich ganz neues Spielzeug kennen. Sowas hat's früher nicht gegeben (wollt ich immer schon mal sagen). In diesem Fall: Aqua Doodle. Das ist eine Matte, auf die man mit einem mit Wasser gefülltem Stift schreiben kann. Sobald es auftrocknet - verschwindet das Bild wieder. It's magic.

Und mittlerweile fallen der Held und ich um kurz nach 20.00 Uhr auch nicht mehr ins Koma - sondern da ist tatsächlich sowas wie etwas Energie für kleine Dinge, die man nicht machen kann, wenn dann Bohnenmädchen munter ist.


Oder was habt ihr jetzt leicht gedacht?! 

Sonntag, 17. September 2017

Freitag, 15. September 2017

Ein Ausflug mit dem Bohnenmädchen

Natürlich ist in der Zeit, wo die Bohne bei uns ist, jede Menge Action angesagt. Es ist ja irgendwie schon eine neue Rolle, in die wir hier schlüpfen dürfen und der Held und ich finden das nicht nur sehr schön, sondern auch sehr interessant.

Denn wann geht man schon kinderlos auf einen Spielplatz? Der kleine Wolf hätte da nicht nur keine Freude dran, sondern dürfte auch gar nicht erst rein. Und so haben wir uns vorgestern den Naturpark Sparbach als Ausflugsziel ausgesucht.


Ich war zum letzten Mal in meiner Kindheit dort und der Held überhaupt noch nicht - der Naturpark ist wirklich sehr liebevoll und mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Gleich zu Beginn gibt es Esel und Ziegen, sowie ein Kleintiergehege mit Hasen - alle sehr zutraulich und das Bohnenmädchen war hellauf begeistert.

Die Wildschweine laufen frei herum und aus Gründen habe ich einen großen Respekt vor ihnen. Aber der Spielplatz ist dann wieder eingezäunt und da konnten wir die wilden Schweine in Ruhe beobachten.


Der Spielplatz war natürlich das Highlight für die Bohne (und ein bisschen auch für uns) - es wurde geschaukelt und gerutscht und ganz viel gelacht und im Rindenmulch herumgestochert.


Das Outfit ist natürlich kein Zufall - im Herbst muss die Bohne natürlich herbstlich gekleidet sein. Und sie sieht in Echt noch viel viel süßer aus als auf den Fotos - unglaublich, aber wahr.

Den Rückweg hat das Bohnenmädchen dann großteils auf ihren eigenen kleinen Füßen zurückgelegt und das ist schon beachtlich. Der Weg ist Ziel - aber macht nichts: wir haben alle Zeit der Welt.


Gefühlt jeder Stein, jedes Blatt, jedes Bockerl und jeder Zapfen musste natürlich angeschaut, angefasst und manchmal auch in den Mund gesteckt werden - aber he, wie war das? Der Weg ist schließlich das Ziel und Achtsamkeit und Entschleunigung sind sowieso das A und O unserer Zeit. Die Bohne zeigt einem tatsächlich sehr gut, wie das geht.

Und so verbrachten wir einen wunderschönen Halbtag in Sparbach - ich kann's wirklich nur empfehlen - nicht nur für so kleine Bohnenmädchen.


Habt einen schönen Freitag und rutscht gut ins Wochenende rüber, ihr Lieben. 
Ich melde mich bald wieder!

Mittwoch, 13. September 2017

Die ersten Urlaubstage

Gestartet haben wir - das hab ich euch ja schon verraten - unseren Urlaub mit der Hochzeit von meinem Schwesterherz und ihrem Bald-Mann-Jetzt-Mann. Wir hatten während des Festes Bohnenmädchendienst und nach der Trauung hat sie auch recht schnell ihre "Fasst mich alle gleich mal gar nicht an und anreden braucht ihr mich auch nicht und überhaupt ich hasse euch und alles hier und ich maaaaag nicht"-Laune abgelegt (ich konnte sie ja nur zu gut verstehen: wer mag schon von ihm fremden Menschen angekrabbelt werden, aber der Held und ich gaben uns die größte Mühe alle liebgemeinten Annäherungsversuche von ihr fernzuhalten).


Und so wurde es ein schönes Fest und der Held hat ein wunderschönes Foto vom Schwesterherz und mir gemacht.


Den Tag nach dem großen Fest machten wir einen kleinen Ausflug zur Züchterin vom großen Wolf um den kleinen Wolf von dort abzuholen. Das Bohnenmädchen durfte die Ziegen füttern und die großen Hunde streicheln und ich habe mich sehr gefreut, dass sie zwar immer bei einem von uns war, aber überhaupt keine Angst vor den Tieren hatte.

Am Abend haben sie und der kleine Wolf dann noch gemeinsam eine Gute-Nacht-Geschichte gelesen und dann sind wir eigentlich alle recht bald eingeschlafen - die Bohne zwar ungeschlagen an Platz 1, aber der Held, der kleine Wolf und ich waren dann doch auch schnell im Land der Träume (die Katzen lasse ich mal aussen vor - die machen den ganzen Tag eh fast nix anderes).


Am Montag haben wir eine Aufgabe erfolgreich gemeistert: Haube kaufen für das Bohnenmädchen. Und noch ein bisschen ein paar etwas öhm ja halt eine beachtliche Menge an anderen Kleinteilen - es ist doch wirklich unmöglich an der Herbstmode für kleine Bohnen vorbeizugehen - da gibt es soviele schöne Sachen. seufz. Egal.

Danach waren wir noch bei meinen Eltern im Garten - leider war das Wetter nicht wirklich schön, also eigentlich hat es fast nur geschüttet. Schade - aber nicht zu ändern. Und so ging auch der Tag irgendwie sehr schnell vorbei und am Abend waren wir wieder sehr viel müde und sind sehr früh eingeschlafen.

Und gestern haben wir viel in der Küche erledigt, weil das Wetter sehr schlecht war. Ich habe Rindsuppe im großen 15 Liter Topf auf Vorrat gekocht, der Held hat Gulasch gemacht, Semmelknödeln und Brot und ja irgendwie war der Tag mit der Bohne dann doch wieder so schnell vorbei.


Und weil wir soviel in der Küche ja nur dann machen, wenn das Bohnenmädchen seinen Mittagsschlaf hält oder abends im Bett ist, sind wir ausnahmsweise nicht wieder sehr früh eingeschlafen, sondern waren richtig lange wach - bis sicher 23.00 Uhr oder so. Also fast schon Nachtschwärmer. 


Sogar für einen kleinen Cocktail (Whisky sour) hat es gereicht. Hoffentlich wird das Wetter die nächsten Tage wirklich ein bisschen besser, damit wir mit der Bohne ein paar Ausflüge machen können. Ideen hätten wir da nämlich einige.

Bis zum nächsten Bericht, wünsche ich euch eine wunderschöne Zeit. Genießt den Herbst - mir fällt das ja überhaupt nicht schwer.

Dienstag, 12. September 2017

Noch ein Jubeltag!


Heute vor einem Jahr war mein erster Tag als Nichtraucherin. Der vom Helden war schon ein bisschen vorher. 

Und jetzt jubeln wir ein bisschen.

Freitag, 8. September 2017

Urlaub


Es ist soweit. Den heurigen dreiwöchigen ♥ Urlaub läuten wir mit der Hochzeit von meinem Schwesterherz morgen ein und der Held und ich dürfen danach viele schöne Tage auf das Bohnenmädchen aufpassen, während ihre Eltern in den Flitterwochen verweilen.

Die letzte Woche unseres Urlaubs werden wir uns im wunderschönen Kärnten erholen und es uns einfach gut gehen lassen. Aber bis dahin lesen wir uns sicher das eine oder andere Mal.

Was für eine aufregende Zeit ♥

Mittwoch, 6. September 2017

ein ganzes Jahr

Heute, genau vor einem Jahr, schrieb ich einen Beitrag hier in meinem Blog mit folgender Überschrift: "Und plötzlich ..." 

Es war der Tag, an dem das Bohnenmädchen geboren wurde. An diesem Tag wurde sie real und ich konnte sie endlich anfassen und kennenlernen. 

In den letzten 365 Tagen durfte ich beobachten, wie aus diesem kleinen Bohnenbaby ein richtiges Bohnenmädchen wurde - sie  lernte selbstständig ihren Kopf zu halten und von Milch auf richtiges Essen umzustellen, mittlerweile auch laufen und man kann schon einige Worte erahnen - aber das allerwichtigste: sie ist eine kleine Persönlichkeit geworden.


Heute, genau vor einem Jahr, schrieb ich einen Beitrag hier in meinem Blog mit folgenden Zeilen:

Da werden Hände sein, die dich tragen und Arme, in denen du sicher bist und Menschen, die dir ohne Fragen zeigen, dass du willkommen bist. Khalil Gibran

Genau so soll es für immer sein -  mein einzigartiges kleines Bohnenmädchen ♥