Sonntag, 28. Februar 2016

{Kalenderwoche 07} Glücksmomente der Woche

Das Wochenende ist schon wieder fast vorbei - das heißt für mich einen Blick auf die vergangenen Tage werfen und schauen, was denn da an Glücksmomenten dabei war. Die Idee dazu hatte meine liebe Bloggerkollegin Alizeti.


Für den Helden habe ich einen Schokoladekuchen gebacken. Er hatte eine anstrengende Woche und mit Schokolade sieht seine Welt immer ein bisschen besser aus. Und mein Plan ist aufgegangen.


Das Betonbuch von meinem Lieblingsmonsterchen hat den Helden und mich ins Bauhaus getrieben um alle nötigen Utensilien zu besorgen. Jetzt trocknen die ersten Werke vor sich hin und ich hoffe, ich kann euch bald mehr dazu erzählen.


Auch wenn ich schon einige Reißverschlüsse eingenäht habe - es bringt mich immer wieder ins schwitzen. Wenn die Nadel zwischen die Zähnchen fährt...puuuuh! Aber es ist alles gut gegangen und das fertige Werk zeige ich euch nächste Woche.


Der kleine Wolf und ich haben ein Sonntagsritual: während der Held für uns alle Frühstück zaubert, kuscheln wir noch eine Runde auf der Couch. Da wartet er schon auf mich und schlüpft dann, wie ein kleiner Torpedo, unter die Decke und kommt erst wieder raus, wenn es Frühstück gibt.


Dieses Knäuel macht mir die letzten Tage viel Freude - es ist so schön farbenfroh und die Farbzusammenstellung macht einfach fröhlich. An so einem eher grauem Sonntag wie heute, ist es noch schöner.

Ich wünsche euch heute einen schönen Wochenendausklang und morgen einen gelungenen Start in den letzten Februartag.

Mittwoch, 24. Februar 2016

Lieber Peter Lustig!

Oder doch besser: Lieber Herr Löwenzahn!? Sie waren der Held meiner Kindheit, der Alleskönner, Alleswisser und Alleserklärer. Wegen Ihnen wollte ich lange eine Latzhose und auch ein bisschen in einem Wohnwagen wohnen.

Sie haben schon vor vielen Jahren damit begonnen, Dinge wiederzuverwerten - da war das noch gar nicht "in". Ja, vielleicht waren Sie sogar der Vater des "Upcycling", ganz abseits vom "das mach ich jetzt, weil's jeder macht".


Als ich heute gehört habe, dass Sie gestorben sind, wurde ich traurig. Wirklich traurig. Auch wenn Sie auf sehr erfülltes Leben zurückblicken dürfen - irgendwie ist es ja doch immer zu früh.

Machen Sie es gut, dort wo Sie jetzt sind!

Ein Kennenlernen im Herbst!

Im Herbst 2016 steht uns ein ganz besonderes Kennenlernen bevor. Eines, das sich jetzt schon erahnen und in ein paar Wochen sicher nicht mehr abstreiten lässt.


Endlich, endlich darf ich es erzählen und ach ich weiß gar nicht was ich schreiben soll. Ich freu mich so sehr - meine ganze Familie ist ganz aus dem Häuschen und es wird geplant und gefreut und genossen, dass sich 2016 bis jetzt als wirklich tolles Jahr entpuppt. 


Wenn das kleine Schwesterherz ein Babyböhnchen ausbrütet, dann ist das wirklich die allerbeste Nachricht! 

Ich kann es kaum erwarten, bis es endlich Herbst wird und wir uns persönlich kennenlernen können. Die Monate bis dahin verbringe ich einfach damit "wie-schön-das-du-geboren-bist♥" Geschenke zusammenzutragen und mich vorzufreuen.

Montag, 22. Februar 2016

Ein Samstag zu Hause

Nachdem der Held und ich fast den ganzen Freitag und den halben Sonntag unterwegs waren, haben wir den Samstag als "zu-Hause-und-jeder-macht-was-er-mag" Tag auserkoren.


Der kleine Wolf war am Freitag beim Frisör - davon sieht man hier nicht viel, aber er sieht jetzt wieder aus wie ein kleines Hundbaby ♥


Der Held war nach dem Frühstück noch kurz einkaufen und hat mir wunderschöne Frühlingsboten mitgebracht. Die Freude war nicht nur bei mir groß - sondern leider auch bei der Katzenfrau. Manchmal kann sie ein richtiges Mistviech sein.


Den Vormittag haben wir gemütlich auf der Couch verbracht - der Held mit seinem Notebook und ich mit meinem Strickzeug. Die Wolle, die ich momentan auf den Nadeln habe, macht so richtig gute Laune.

Die Gemüsekiste hatte in der letzten Woche Wirsing (oder wie wir Österreicher ihn nennen: Kööch) im Angebot - den haben wir verkocht und ganz klassisch Würsteln dazugegessen.


Wie etwas, dass so gut schmeckt, so derartig stinken kann, wenn man es kocht, ist schon ein Wahnsinn! Kurzfristig hatte ich Angst, dass unser gesamtes Haus evakuiert werden muss. Brrrr!

Am Nachmittag hat es mich dann hinter die Nähmaschine gezogen und da die Nähmaschine im selben Zimmer wohnt, wie der Plattenspieler, konnte ich gleich das Geburtstagsgeschenk vom Helden auflegen.


Oooooh ich mag Chris Rea sooo gerne! Und wenn die Nadel schon mal warm gelaufen ist, dann kommt auch gleich die nächste Platte drauf - die haben wir ja bei der letzten Vinylbörse gekauft und noch gar nicht gehört.


Ganz tolle Brüder ♥ Mag ich auch immer wieder gerne! Und nach dem Werkeln mit Plattenuntermalung hat es uns dann wieder auf die Couch gezogen ... schön, so ein Samstag zu Hause ♥♥♥

Sonntag, 21. Februar 2016

{Kalenderwoche 07} Glücksmomente der Woche

Und schon wieder eine Woche rum und somit Zeit einen Blick zurückzuwerfen und mich zu fragen: Was hat mich denn in den letzten 7 Tage glücklich gemacht? Die Idee stammt von meiner Bloggerkollegin Alizeti und ich find es immer wieder toll.


Wie ich schon an der einen oder anderen Stelle erwähnt habe, beziehen der Held und ich seit Anfang des Jahres eine Bio-ObstundGemüse-Kiste. Mit einigen Sorten fremdln wir allerdings ein bisschen - irgendwie entsteht daraus immer das Gleiche und das macht auf Dauer keinen Spaß.

Deswegen habe ich dieses Buch besorgt - jetzt ist es voll mit Post-its, die die Rezepte zum nachkochen markieren.


Was soll ich dazu groß schreiben? 


Als alte Zahnarzt-Oberschisserin bin ich froh, dass der halbjährliche Kontrolltermin vorbei ist und ich jetzt wieder 6 Monate Ruhe habe. Seitdem ich wirklich regelmäßig zum Zahnarzt gehe, wird das mit der großen, vielen Angst aber auch besser.


Diesen Stoff hab ich mir ganz am Anfang meiner Nähkarriere gekauft - und immer wieder angeschaut und mir überlegt, was daraus werden soll. Jetzt wurde es eine Tasche, die mich begleiten wird. Alltagsdinge sind doch am Besten geeignet für solche Lieblingsstoffe.


Und ein Geburtstagspaket von meinem Lieblingsmonsterchen hat den weiten Weg hierher geschafft. Das arme Monsterchen musste lange zittern und das Paket hat ewig gebraucht - aber zum Glück ging alles gut und die Freude ist riesig. Und ich muss jetzt unbedingt Beton kaufen - denn das interessiert und fasziniert mich schon lange und in dem Buch sind soooo viele tolle Sachen drinnen.

Vielen, vielen Dank für die vielen tollen Geschenke und deine Fähigkeit immer genau zu wissen, was ich mag!

Und während ihr hier meine Glücksmomente genießt, genieße ich gerade Essen, Torte und Geschenke von meiner Familie - denn dort feiern wir heute meinen Geburtstag! Geht's mir gut?! Oh jaaa.

Freitag, 19. Februar 2016

Kennt ihr schon: Do4you | von mir gemacht ... für dich gedacht

Nein? Dann habt ihr was versäumt, denn mein Lieblingsmonsterchen hat ihre Aktion wieder aufleben lassen und ab jetzt kann man wieder jeden Freitag zeigen, was man selbst für andere gewerkelt hat.

Ich habe diese Woche eine kleine "die-hab-ich-immer-dabei" Tasche im Gepäck - die Anleitung dazu findet ihr hier


Anleitungen dafür gibt es ja ganz viele im Internet - was mir an dieser hier aber besonders gefällt, sind die versteckten Nähte. Mir gefallen die offenen nicht und bis jetzt hab ich immer noch einen Innenbeutel genäht um diese zu verstecken. Dafür geht dann - neben der Arbeitszeit - auch ziemlich viel Stoff drauf. Und einen Babyelefanten trag ich auch nicht im Beutel nach Hause - also ist es auch nicht wirklich notwendig.


Der Stoff für 2 weitere ist schon zugeschnitten, denn die zu nähen macht wirklich viel Spaß. Und diese hier ist schon in der Geschenkekiste. Da hab ich nämlich schon so eine Idee. 

Habt einen schönen Freitag meine Lieben ♥

Dienstag, 16. Februar 2016

Kater♥kunst

Der Kater ist ja eher der stille Typ - also er kann schon richtig mit seiner Schwester durch die Wohnung fetzen - ist aber, was die Kreativität bezüglich "was könnte ich nicht alles erkunden und ausprobieren" wesentlich unauffälliger als die Katzenfrau.

Es gibt natürlich auserkorene Erzfeinde - wie zum Beispiel die Alufolie. Die macht schlimme Geräusche und ist deswegen ziemlich doof - da ist der Kater schneller auf der Flucht als die Alufolie überhaupt aus dem Küchenkastel rausgeholt. 

Und dann gibt es noch den Wettex - das ist bei uns das Alltagswort für öhm ja ein Spültuch (?). Da wird aber nicht geflüchtet, sondern in die Offensive gegangen. 


Gefahr erkannt - Gefahr gebannt. Der Feind ist tot - der Kater glücklich und stolz.

Sonntag, 14. Februar 2016

{Kalenderwoche 06} Glücksmomente der Woche

Gerade eben erst habe ich von der Couch geschält um diesen Beitrag zu schreiben - davor war ich noch schnell duschen, damit wenigstens ein paar Lebensgeistern geweckt werden (und um nachzusehen, ob mir nicht schon irgendwo Moos gewachsen ist). 

Aber jetzt geht's los mit dem Rückblick - die Idee dazu stammt (das wißt ihr aber doch sicher schon) von meiner Bloggerkollegin Alizeti.


Am Montag waren der Held und ich nach der Arbeit noch ein wenig unterwegs - das was wir eigentlich kaufen wollten, gab's nicht - dafür durfte dieser Haken für die Küche mit. Und neue Geschirrtücher - die alle kein Schlauferl zum aufhängen haben. Wie doof ich das finde, kann ich in Worten gar nicht ausdrücken - ja natürlich werde ich welche annähen, aber wer braucht denn bitte Geschirrtücher ohne Schlauferl?


Die liebe Arbeitsfreundin hat mich mit Frühlingsblühern zu meinem Geburtstag überrascht. Weil zu Hause ja die Katzenfrau lauert, durften sie im Büro bleiben - unter der Woche bin ich dort ja sowieso mehr als daheim.


In unserer Gemüse-Obst-Kiste war diese Woche u.a. ein Rotkraut und Champignons. Damit hab ich einen lustigen Auflauf gemacht - Zwiebel und Erdäpfeln dazu, etwas Käse drüber und eine Runde ins Backrohr. Hätte geschmacklich voll in die Hose gehen können - war aber zum Glück richtig gut.


Gestern war ich wieder im Nähzimmer fleißig - das ist immer schön, wenn der Held und ich zusammen werkeln und trotzdem jeder sein Ding macht. Und weil der Stoff so schön retro ist, behalt ich die Tasche - mehr darüber erzähl ich euch nächste Woche.


Auch meine Eltern wissen, dass die Katzenfrau alles was grünt erstmal einer harten Probe unterzieht - viele Pflanzen überleben das leider nicht. Und so bekam ich an meinem Geburtstag dieses süße kleine Ding geschenkt, welches locker auch noch im Schlafzimmer Platz findet.

Und so endet diese Woche - in der Freud und Leid so nah beinander liegen, wie sonst nie. Und trotzdem (oder vielleicht gerade deshalb) hab ich ganz ganz viel Schönes erlebt.

Freitag, 12. Februar 2016

DANKE ♥

Zuerst mal vielen Dank für die vielen lieben Worte von euch für mich ♥ Ich hab mich sehr gefreut - egal ob hier am Blog, auf Instagram oder per Mail. Und gleich muss ich auch noch hinzufügen, dass ich eine ganz furchtbare Geburtstagsgrüße- und geschenkeverschickerin bin. Also erwartet keine Geburtstagspost von mir - bitte. Lieber "einfach-so" Post!

Einen kleinen Einblick möchte ich euch in meinen Tag geben - an dem ich wirklich sehr glücklich und rundherum zufrieden war.

Gestartet haben wir mit einem tollen Frühstück. Nein, das ist eigentlich falsch. Gestartet haben wir mit den Geschenken. Ich durfte Päckchen vom Helden, von der liebsten Freundin und von der lieben Muschelmaus auspacken - so viele schön Dinge und alle wirklich für mich ausgesucht. Da werde ich immer ganz sentimental, weil ich das so schön finde.

Aber dann waren wir frühstücken und solltet ihr mal in Wien sein (bzw. sowieso dort wohnen) dann kann ich euch das Ulrich wirklich sehr empfehlen.


Ich liebe deftiges Frühstück - da kann ich wirklich alles verdrücken. Der Held hat sich für die süße Variante entschieden - das wäre für mich der absolute Frühstücksalbtraum, aber zum Glück darf ja jeder wie er mag.

Danach sind wir bei schönstem Kaiserwetter in die Stadt hinein spaziert. Unser Plan war mit Touristenaugen durch unsere Stadt zu gehen und das war wirklich sehr aufregend.



Wenn man die Augen in der eigenen Stadt offen hält, dann gibt es wirklich einiges zu entdecken und das machen wir jetzt viel öfter.


Schön war auch, einfach ohne einen Blick auf die Uhr in den Tag hineinzuleben. Erstaunlicherweise können das anscheinend viele Menschen, denn zum Glück hatte der Held für unser Frühstück reserviert - spontan wäre es dort nicht möglich gewesen. Auch in der Stadt waren wir nicht allein - klar, Wien ist eine Groß- und Touristenstadt - aber das waren wirklich nicht alles Touristen (oder Schwangere, Mütter/Väter mit Kleinkindern oder Pensionisten) ... sehr interessant das alles.

Am Nachmittag sind wir dann wieder zu Hause angekommen und der Held hat mir sein allerallerbestes Crème brûlée gezaubert.


Und danach ging es noch auf einen kurzen Besuch zu meinen Eltern - wo leckere Sachertorte auf mich wartete. Davon hab ich leider kein Foto gemacht (und jetzt ist nur noch ein winzig-kleines, unfotogenes Stück da).

Am Abend bin ich dann glücklich, zufrieden und vollgefressen auf der Couch gestranden und wir haben den Tag ganz gemütlich ausklingen lassen. Was für ein wunderschöner Geburtstag ♥

Mittwoch, 10. Februar 2016

730 Tage























Ich schreibe nicht, dass es unfassbar ist, wieviele Tage du schon fort bist - denn ich bin mir jeden einzelnen Tag darüber bewusst. Es sind keine ganzen Tage, an denen du mir ununterbrochen fehlst - nein, nicht 24 Stunden am Stück. Es sind kleine Momente, manchmal nicht länger als ein Wimpernschlag - die mir jedesmal so ein bisschen den Boden unter den Füßen wegziehen. 

Es ist ein schöner Frühlingstag mit seinen sanften Sonnenstrahlen, die angenehm warm auf der Haut zu spüren sind - und mir fällt ein, wie gerne du das hattest. Es ist meinen Kaffee trinken - und keiner stubst mich dabei. Es ist ein Ankommen im Garten - wenn wir dich nicht den Weg runtertraben sehen. Es ist deine Knutschnase und das samtige Fell hinter den Ohren - was ich wohl nie wieder küssen und berühren kann.

Schneller als der Blitz erfüllt das Gefühl meine Seele, aber anstatt mir Klarheit zu schaffen, entflammt und blendet es mich. Ich fühle alles und begreife nichts.
Jean-Jacques Rousseau

Es ist ein Familienleben - das ohne dich ein anderes geworden ist.

Dienstag, 9. Februar 2016

Faschingsdienstag

Bevor ich mit dem Helden ausgiebigst Geburtstagsfrühstücken gehe und meinen Ehrentag ganz frei zusammen mit dem Mann meiner Träume verbringen darf, möchte ich euch - ganz passend zum heutigen Faschingsdienstag - zeigen, was wir am Wochenende gezaubert haben.


Meine liebe Bloggerschwester Frau Greenway hat nämlich wieder ein Rezept rausgehauen - und der Held und ich haben ganz laut: Hier! geschrien.


Ofenkrapfen wollen es werden - oder wie meine liebe Greenway es nennt: Ofenberliner. Das Rezept dafür findet ihr hier. Ganz spontan kann man das Rezept nicht machen, da der Germteig ja aufgehen muss (dieser sogar über Nacht) - aber das macht ja nichts. Am Wochenende haben wir ja Zeit. 

Und in der Wartezeit kann man natürlich blöd die Augen verdrehen - davon vergeht die Zeit zwar nicht schneller - aber lustiger.


Und dann wars auch schon soweit - warm und goldbraun haben wir sie aus dem Ofen geholt - der Held hat die Marmelade reingemacht (und dabei die Füllspritze kaputt gemacht) und ich habe gebuttert und in Zucker gerollt.


Ein Teller voller kleiner Sünden *mmhmmmm. So soll es sein! Wenn man einen großen Mund hat, dann passt sogar ein ganzer Krapfen aufeinmal rein - fragt lieber nicht, woher ich das weiß.

Verkleidet oder nicht - ich wünsche euch einen wunderschönen Dienstag!

Sonntag, 7. Februar 2016

{Kalenderwoche 05} Glücksmomente der Woche

Hab ich nicht erst im letzten Post erwähnt, dass ich momentan keine Lust zum nähen habe? Ja, es ist wirklich ein Phänomen. Jedesmal wenn ich etwas sage/schreibe und mir denke "So, jetzt ist es raus!" - dann ist diese Erwartungshaltung verschwunden und die Lust wieder da.

Und so habe ich fast das ganze Wochenende hinter der Maschine verbracht und hatte große Freude dabei. Die Aktion von meiner Bloggerfreundin Alizeti versäume ich aber trotzdem nicht.


Die Gemüsekiste hatte wieder einige leckere Dinge im Gepäck und so haben wir wieder einen großen Topf voller Suppe gekocht. Diesmal mit Kürbis, Knoblauch, Mangold (nicht im Bild), Zwiebel und Knollensellerie. Ich mag eigentlich keinen Sellerie - aber mit viel Knoblauch war es wirklich sehr lecker.


Meine Termine in meinen neuen-alten Freund Moleskine einzutragen, hat mir auch sehr viel Freude gemacht. Ich mag das - diese leeren Seiten und einen Überblick über freie und verplante Zeit zu bekommen. Schön.


Freitags ist der Fauli-Tag vom kleinen Wolf und mir. Also ich räume eigentlich gleich in der Früh immer die Wohnung auf ... aber ansonsten sind die Freitage immer sehr gemütlich.


Und falls ihr vielleicht einen falschen Eindruck bekommen habt: Wir essen nicht nur gesund. Manchmal, da muss es etwas richtig deftiges sein. So wie hier: Käsekrainer mit Backofenpommes, Ketchup, Senf und Mayo. Mhhmmm.


Und zum Abschluß gibt es echte Männerfreundschaft. Der kleine Wolf wird zunehmend entspannter, wenn die Katzenkinder seine Nähe suchen. Vermutlich ahnt er schön langsam, dass sie nicht nur auf Besuch sind. Ich freu mich jedesmal, wenn sich solche Augenblicke ergeben.

Für den Helden und mich heißt es vorerst nur morgen früh aufstehen - denn am Dienstag habe ich Geburtstag und wir haben uns beide frei genommen um einen schönen, freien Tag zu verbringen. Ich freu mich jetzt schon sehr.

Euch wünsche ich noch einen schönen Nachmittag/Abend meine Lieben!

Mittwoch, 3. Februar 2016

Alltags|geschichten

Wie in den Glücksmomenten von Sonntag schon kurz erwähnt - hier ist es momentan wirklich richtig langweilig. Es ist nicht so, dass nichts passiert - aber eben nichts, was meine Finger regelmässig über die Tastatur huschen lässt. 

Mit ein paar kleinen Alltagsgeschichten kann ich euch aufwarten.


• nachdem ich wiedermal versucht habe, meine Termine elektronisch zu verwalten, kann ich jetzt wiedermal sagen: Das funktioniert nicht! Also rein technisch schon - aber für mich funktioniert das einfach nicht. Wo soll ich denn all die Ideen, spontanen Einfälle und diverse Kritzeleien festhalten? 
Also wieder reumütig zu meinem guten Bekannten - Herrn Moleskine - zurückgekehrt. Jeder Tag eine Seite - so und nicht anders. Und nächstes Jahr versuch ich es dann wieder elektronisch und werde wieder so einen ähnlichen Beitrag schreiben.

• Die Katzenfrau treibt uns momentan ein wenig in den Wahnsinn. Sie möchte unbedingt auf den hohen Vorzimmerkasten, wo die Kisten mit den Familienfotos gelagert sind. Die Kisten zerbeisst sie dann, oder hebt den Deckel an und schlüpft hinein.
Jetzt türmen wir da oben Kiste über Kiste, in der Hoffnung, dass sie es nicht mehr hinauf schafft und ja: ich könnte die 2 großen Kisten einfach woanders hin tun - aber ich will nicht. Mal sehen, wer hier den längeren Atem hat.

• Ich habe Nähpläne. Viele Nähpläne. Sogar die Schnittmuster dazu habe ich schon zusammengeklebt und ausgeschnitten. Und ein paar Stoffe, die ganz jungfräulich auf ihre Verarbeitung warten. Sogar die Zusammensetzung von Muster- und Unistoffen ist fertig ... im Kopf. Und dann freue ich mich die ganze Woche aufs Wochenende, weil ich nur da genug Zeit habe um wirklich nähen zu können - und dann freuts mich nicht. Und Sonntagabend ärgere ich mich dann, weils mich nicht gefreut hat. Montags sitze ich dann wieder und freu mich auf Freitag, weil da könnte ich ja nähen ... es hat niemand gesagt, dass das Leben einfach ist, oder?

• und eigentlich ...


... wäre ich gerne wieder hier ♥ Und ja: ich trage nur einen Handschuh. Der Held und ich hatten nämlich zusammen nur ein Paar in Hamburg mit (also eigentlich hatte nur der Held ein Paar mit - weil ich brauch ja keine Handschuhe). Aber weil der Held nunmal ein wahrer Held ist, hat er mit mir geteilt und die Hand, die Händchen mit der Partnerhand gehalten hat, durfte den Handschuh tragen.

So ... und nun schließe ich die Alltagsakte für heute. Ich hoffe, ihr hattet ein schönes Bergfest und einen gemütlichen Abend vor euch.

Montag, 1. Februar 2016

Mein {Jänner}


Auch wenn ich es im letzten Jahr nicht jedes Monat geschafft habe, möchte ich auch dieses Jahr wieder einen monatlichen Rückblick machen - ich finde es schön, nochmal alles zusammenzufassen und mich zu erinnern - ich werd ja schließlich auch nicht jünger.

Der erste Monat des neuen Jahres kann sich sehen lassen - das Highlight war natürlich unsere spontane Hamburgreise, die rundherum gelungen war und an die wir uns noch lange erinnern werden.

Ansonsten kam es mir so vor, als hätten wir uns durch die restlichen Tage durchgefressen - aber nein, etwas gestrickt, genäht und gekuschelt habe ich auch noch. 

Der Jänner hat mir wirklich sehr gefallen - nun bin ich auf den Februar gespannt. Ist es doch der Monat, in dem Freud und Leid ein wenig nah beinander liegen, aber es wird schon werden ♥