Sonntag, 31. Januar 2016

{Kalenderwoche 04} Glücksmomente der Woche

Bereits die vierte Woche schon sammle ich in diesem Jahr Glücksmomente - daweil war doch gerade erst Weihnachten und Silvester oder nicht? Werde ich alt oder woran liegt es bitte? 

Auf jedenfall habe ich diese Woche Folgendes für euch (und falls ihr auch Glücksmomente-Sammler werden wollt - dann schaut doch mal bei der Sammelstelle vorbei. Denn die befindet sich bei meiner Bloggerkollegin Alizeti):


Meine Mama versorgt mich seit Saisonbeginn mit Maroni (Danke Mama!) und ich habe beschlossen, so lange Maroni zu essen, bis der Lieblingseissalon wieder seine Pforten öffnet. Das ist kein schlechter Deal.


Wie ihr wisst, ist unser Feierabend unter der Woche ja immer sehr kurz - aber an einem hat die Energie noch dafür gereicht, um ein Schnittmuster zusammen zu kleben und auszuschneiden. Und wenn ich dann auch noch Lust habe zu nähen, dann ganz sicher das frisch ausgeschnittene Muster.


Aber momentan ist mir eher wieder mehr nach Wolle zwischen den Fingern und da mein Wolllager auf eine sehr überschaubare Menge (nämlich genau eine Schublade voll) geschrumpft ist, habe ich mir sehr über diese Lieferung gefreut. Pläne gibt es für jedes Knäuel - denn unkontrollierte Käufe versuche ich zu vermeiden.


Was soll ich dazu viel schreiben? Wenn der kleine Wolf, zugedeckt und eingekuschelt, auf der Couch ein Schnarchkonzert gibt - dann ist das immer ein Glücksmoment. Denn dann fühlt er sich wohl.


Und was soll ich dazu viel schreiben? Schokoladekuchen an einem Wintersamstag - noch leicht lauwarm angeschnitten und verkostet - wenn das nicht glücklich macht, dann weiß ich auch nicht.

Wie auf vielen Blogs schon erwähnt, plätschert auch hier das Leben angenehm vor sich hin - die Betonung liegt eindeutig auf angenehm, denn wir genießen es sehr. Deswegen gibt es auch hier eher weniger zu berichten.

Und jetzt genießen wir einfach noch diesen Sonntag und ich hoffe, ihr auch.

Donnerstag, 28. Januar 2016

für mich gemacht.

Ich habe es schon ein-, oder zweimal erwähnt: Ich bin kein Fan von Opalwolle. Eigentlich. 

Natürlich habe ich sie schon mal gekauft - schließlich muss man ja wissen von was man redet. Es ist nicht die Qualität, die mich nicht überzeugt. Die ist nämlich toll - selbst noch mehrmaligem Waschen verfilzt da nichts und die Socken halten echt lange.

Mir gefällt die Färbung nicht. Eigentlich.


Aber diese Färbung hier ist einfach wahnsinnig schön - es handelt sich um eine der Hundertwasserfärbungen, genau um "Regentag auf Liebe Wellen". Da ich aus dem Knäuel schon ein Paar kleine Socken gestrickt hatte, hätte es nicht für ein weiteres in Größe 39/40 gereicht. Aber in meiner Restekiste war noch etwas unifarbene gelbe Wolle - genau passend, von der Farbe genauso wie von der Menge.


Ich habe ja nie den Anspruch an ein Paar Socken, dass der Farbverlauf der Einzelsocken ident ist - im Gegenteil. Ich liebe es, wenn sie unterschiedlich aussehen und doch zusammengehören. Und weil dieses Paar so rundherum einfach perfekt ist - behalte ich es.


Es ist für mich gemacht. Das war schon ziemlich früh klar ♥

Dienstag, 26. Januar 2016

Sonntagseinblicke

Jetzt ist schon Dienstag und ich bin immer noch gedanklich im Wochenende. Irgendwie fällt es mir momentan schwer, den Arbeitsalltag anzunehmen - genau erklären kann ich das nicht wirklich. Sicher aber liegt es an der vielen, freiverplanbaren Zeit. An dem Zusammensein. An dem sich treiben lassen können.

Wenn ihr wollt, dann schwelgen wir einfach noch ein bisschen im Wochenende, okay? 

Diesen Sonntag blieb Zeit für:


• Burgerbrötchen (oder wie sie ganz modern heißen: Burgerbuns) aus diesem Buch hier (dessen Investition sich schon allein deswegen gelohnt hat) schmecken selbstgemacht einfach am Besten - und ich frag mich ganz ernsthaft, wie wir jemals fertige kaufen konnten. Am Sonntag findet sich auch Zeit dafür welche zu machen - gleich mehr. Auf Vorrat - falls einmal die Zeit nicht reicht.


• kleine Vitaminbomben fürs Büro. Ich hab ja ein Problem damit, Obst in seiner Ursprungsform zu mir zu nehmen - ich esse 3 Bissen und dann mag ich nicht mehr. Aber in Saftform geht es hervorragend - diesmal mit: Ananas, Apfel und Blutorange. Alles aus der Gemüse/Obstkiste der Woche.


• gemütliches Essen. Eines, das richtig glücklich macht. Mich alleine schon deswegen, weil wir zusammen essen können und alle Zeit der Welt haben. Und es ist so verdammt lecker ♥


• Kuschelzeit. Die Katzenkinder genießen es sichtlich wenn sie das Wochenende mit uns verbringen dürfen - das tut auch der kleine Wolf, der bei diesem Foto bei mir lag und deswegen nicht zu sehen ist.

Manchmal wünsche ich mir wirklich, dass jeder Tag so sein könnte. Ja natürlich, wenn jeder Tag so wäre, dann wäre es vielleicht nicht so besonders schön - aber wer weiß das denn schon so genau?

Montag, 25. Januar 2016

Ein gemütlicher Wintersamstag zu Hause

Bei uns hat es den ganzen Samstag geschneit und während draußen der Schnee immer mehr wurde, haben wir es uns drinnen so richtig gemütlich gemacht. 

Es war ein Samstag ohne Pläne, ohne Pflichten, wo jeder tun und lassen konnte, was er wollte. Schon beim Frühstück hat sich herausgestellt: das wird ein richtig schöner Tag.


Denn der Held hat mir ein Elvis-Ei gezaubert. Gesungen hat es nicht - ich hab ganz genau hingehört. 

Nach dem Frühstück habe ich den restlichen Kürbis aus dem Kühlschrank geholt und daraus einen ZucchiniKürbiskuchen zusammengerührt. 


Mhmmm das hat schon nach ganz kurzer Zeit sehr gut geduftet. 

In der Zwischenzeit haben der kleine Wolf und die Katzenfrau beschlossen, dass zu machen, was sie an so gemütlichen Wintersamstagen am Besten können.


Während der Kuchen im Abstellkammerl auskühlen durfte, habe ich einen großen Topf Fleischsauce für unser Mittagessen fertig gemacht. Suppengrün, Zwiebel, Knoblauch und Paradeiser mit der Küchenmaschine ganz fein zerhacken - ich hasse große Karottenstücke oder sonstige Rüben-, Sellerie-, Petersiltrümmer in meinem Essen.

Ich habe die Sauce genauso gemacht, wie ich sie von meiner Mama gelernt habe - so wird sie immer genauso, wie wir sie mögen. Und weil das ein bisschen Arbeit ist, machen wir immer gleich soviel, dass ein Teil eingefroren auf seinen nächsten Einsatz wartet.

Dieses Mal wurde sie zu Lasagne. Ein richtiges "Wintersamstag-zu-Hause" Essen.


Bei Lasagne - finde ich - liegt das Geheimnis darin, sie nicht frisch aus der Backrohr zu essen, sondern ihr nach dem backen Zeit zu geben um sich zu verbinden und durchzuziehen. 

Weil das ganze Gekoche und verspeisen sehr müde macht, haben wir danach ein kleines Schläfchen eingelegt. Einfach herrlich, so bei Kerzenschein und knackender Heizung auf der Couch in die Polster- und Deckenberge zu versinken.

Und weil schlafen, dann auch wiederum hungrig macht, gab es nach dem Aufwachen ein Häferl Kaffee und Kuchen.


Den fertig gebackenen Kuchen habe ich mit Heidelbeer-Lavendel-Vanille Marmelade und dunkler Schokolade (ganz viel davon) beschmiert. Ganz oben drauf gab es als Verzierung noch ein paar Tupfer weiße Schokolade. 

Der Kuchen ist saftig und einfach richtig lecker geworden. Den Abend haben wir mit Fernsehen und ich für meinen Teil mit stricken auf der Couch beendet. 

Ein gemütlicher Wintersamstag zu Hause eben.

Sonntag, 24. Januar 2016

{Kalenderwoche 03} Glücksmomente der Woche

Diese Woche habe ich wieder fleißig Glücksmomente gesammelt, was bei mir irgendwie schon automatisch passiert, seitdem ich bei Alizetis Aktion mitmache. Das kleine Glück festzuhalten ist doch ein tolles Hobby.

Also schauen wir mal, was dieses Mal dabei war.


Der Held ist der unermüdliche Brotbäcker in unserer kleinen Familie. Ich weiß schon gar nicht mehr, wann wir das letzte Brot gekauft haben und ich bin sehr froh, dass er sich darum kümmert - ich hätte die Ausdauer nicht, obwohl es kaum etwas besseres als frischgebackenes, selbst hergestelltes Brot gibt.


Seit Anfang des Jahres sind wir Gemüse-Obstkistl-Abonnenten. Um uns selbst auszutricksen und mehr gesunde Sachen in unser Leben zu bringen. Und diese Woche waren alle Zutaten für eine leckere Kürbissuppe drinnen (bis auf den Knoblauch - den hatte ich so zu Hause).


Und während ich in der Küche vor mich hinschnippel, läuft der allerbeste Küchensoundtrack und ich habe gleich die unvergesslichen Bilder von letzter Woche dazu im Kopf.


Noch ein Mitbringsl von unserem Hamburg-Wochenende. Ich mag ja mitgebrachte Sachen, die nicht nur toll aussehen, sondern auch noch nützlich sind. 


Und zu guter Letzt ein Foto vom Klettverschlusskater, der mit mir auf der Couch klettverschlusst (der Held meint, er misst mich ab um zu sehen, ob er mich schon fressen kann - so wie manche Schlangenarten es machen. Ich hoffe, er hat unrecht).

Ich mache es mir jetzt noch mit meinem Strickzeug auf der Couch gemütlich und lasse zusammen mit dem Helden das Wochenende ausklingen. Bevor ich mich für heute verabschiede, möchte ich noch auf das heutige Datum aufmerksam machen - habt es schön, meine Lieben!

Donnerstag, 21. Januar 2016

Der Tag der Abreise

Wie es halt immer so ist, geht so ein Kurzurlaub viel schneller vorbei, als einem lieb ist (liegt vermutlich auch am Namen). Den Fischmarkt haben wir nicht geschafft, denn dafür war das Hotelbett einfach zu bequem und das Frühstück zu lecker.

Aber eine Runde Hafencity und Speicherstadt ist sich am Abreisetag noch ausgegangen - denn das wollten wir unbedingt noch sehen. 


Der Speicherstadt haben wir schon vor einigen Jahren einen kurzen Besuch abgestattet - aber die ist einfach zu schön um sie nur einmal zu sehen.

Hatte ich schon erwähnt, dass es bitterst kalt war? Es war wirklich bitter bitter bitter bitter kalt.


Deswegen etwas Gesichtsyoga, damit nicht alles einfriert. Kann ja nicht schaden, die Gesichtmuskeln etwas zu bewegen.


Normal geht auch. Ist aber nur halb so lustig.


Und weiter durch die Speicherstadt, Richtung Hafencity. Was Hamburg unserer Heimatstadt Wien eindeutig voraus hat, ist die sehr touristenfreundliche Beschilderung wo man was findet und wie weit man noch gehen muss. Wien lässt seine Touristen da eher im Dunkeln tappen (oder wie wir Wiener sagen würden: deppat sterben).


Das Wetter meinte es an diesem Tag wirklich gut mit uns - es war ein sonniger Tag, wenn auch bitter bitter bitter bitter kalt.


Und dann mussten wir auch wieder zurück zum Hotel um unseren Koffer zu holen (ausgecheckt hatten wir davor schon) und waren dankbar über ein paar Minuten im Warmen. Man wird wirklich bescheiden.

Am Flughafen mussten wir dann noch durch den Körperscanner, der Held musste (wie auch schon beim Hinflug) wieder seine Schuhe ausziehen (ich vermute ja, dass die Flughafenmitarbeiter einen Sockenfetisch haben - und der Held hatte beide Male wunderschöne, selbstgestrickte Socken an | haha). Im Dutyfree haben wir noch ca. 10kg M&M's Peanuts für den Helden gekauft und es uns dann mit einem Weckerl im Wartebereich gemütlich gemacht.


Die Zeit vergeht dann immer ganz schnell, denn dieses geschäftige Treiben mit Starten und Landen und wieviele Flugzeuge da runterkommen und aufsteigen, ist schon sehr faszinierend.

Nachdem ich dann im Flugzeug klar gestellt hatte, dass der Fensterplatz MEINER ist und nein, dass ist nicht der Platz D sondern F und somit MEINER und nein, wir setzen uns nicht auf die freien Plätze daneben, denn der Fensterplatz ist MEINER ... konnte ich sehr beeindruckende Fotos aus dem Flieger machen.


Am Heimatflughafen wurden wir von meinem Schwesterherz und ihrem Herzensmann bereits erwartet und zuhause angekommen vom Kater und dem kleinen Wolf freudig begrüßt - die Katze hat uns bis am nächsten Tag zu Mittag mit Nichtbeachtung gestraft, kam nicht kuscheln und ließ vom Kratzbaum immer nur den Po runterschauen - Gesicht zur Wand. 

Tja - muss man aushalten können. Haben wir auch. Montag zu Mittag überkam es sie dann doch und sie ist schnurrend und mit Herzchen in den Augen auf meiner Schoß gelegen.

Und das war er: unser Kurzurlaub in Hamburg ♥ Irgendwann kommen wir sicher wieder.

Mittwoch, 20. Januar 2016

Ein Samstag in Hamburg

Gut ausgeruht und ebenso gelaunt sind wir am Samstagvormittag nach einem reichhaltigen Frühstücksbuffet ins Schanzenviertel gefahren.

Leider waren wir von der Uhrzeit etwas zu früh dran - die Geschäfte hatten noch alle zu, aber eigentlich wollten wir eh schauen und nicht kaufen. Und zum schauen gab es wirklich jede Menge.



Obwohl wir ja selbst aus einer Großstadt kommen, war dieses sehr bunte und lebendige Auftreten doch ein markanter Unterschied zu Wien. Ich kann mir schon vorstellen, dass sich dadurch das Aussehen dieses Viertels ständig verändert - wissen tu ich das natürlich nicht.


Und wenn sich eine Eigenschaft wirklich das ganze Wochenende durchgezogen hat, dann war es: frieren. Was haben wir gefroren. Es ist ja nicht so, dass in Wien grad Hochsommer ist - aber diese ständige Nähe zum Wasser hat es gefühlt 349034.2304°C kälter gemacht, als es eh schon war. So mussten wir leider leider leider regelmässig in irgendwelche Bäckereien, Kneipen, Bars oder sonstige Aufwärmstationen einkehren um nicht gänzlich abzufrieren.

Vom Schanzenviertel sind wir dann hotelwärts durch St. Pauli spaziert - dort war mich etwas irritiert, dass wir viele Touristenfamilien mit Kindern im Alter ab 6 Jahren getroffen haben ... die leicht verstörten Gesichter der Kinder haben mein Bauchgefühl irgendwie unterstrichen.



Im Hotelzimmer haben wir uns dann ein wenig aufgewärmt und sind am frühen Nachmittag Richtung Landungsbrücken aufgebrochen, um unsere Fähre zum Musical zu suchen, zu finden und die kurze Fahrt zu genießen.


Der Held und ich waren wirklich hin und weg, welche Menschenmassen sich dort bewegen. Und noch mehr hat mich erstaunt, dass wirklich alle einen Sitzplatz bekommen haben - denn von meinem Gefühl her hätte ich gesagt, dass die Hälfte stehen bleiben muss.


Da wir beide eigentlich nicht so Musicalfans sind, waren wir natürlich doppelt neugierig, wie es wird. "Der König der Löwen" begleitet mich seit meiner Kindheit - meine Schwester und ich können jede Zeile des Films auswendig und jedesmal wenn der Papa Löwe stirbt, werden die Augen ziemlich feucht - damals und heute.

Als das Musical begann und die ersten "Tiere" Richtung Bühne stapften, hatte ich Gänsehaut am ganzen Körper - es war wirklich ein atemberaubender Augenblick, an den ich mich sicher noch lange erinnern werde.

Nach dem Musical hat es das Wetter leider nicht besonders gut mit uns gemeint und so fuhren wir im Schneeregen wieder zurück und suchten in einem Lokal Unterschlupf - wo wir lecker gespeist haben und den einen oder anderen Cocktail probiert haben.


Im Hotelzimmer sind wir dann nach einer warmen Dusche richtig erschöpft und glücklich ins Bett gefallen - geschlafen haben wir beide wie Steine und was wir am letzten Tag unternommen haben, erzähle ich euch natürlich auch noch ...

Dienstag, 19. Januar 2016

Wenn einer eine Reise bucht ...

... und sie dann nicht antreten kann, ist das zwar für den Betreffenden ein Pech - in diesem Fall war es für den Helden und mich das große Glück. Denn so hat sich sehr kurzfristig für uns ein verlängertes Wochenende in Hamburg inklusive Musicalbesuch "Der König der Löwen" ergeben. 

Am Freitag ging es ganz zeitig in der Früh zum Flughafen und wir hatten traumhaftes Flugwetter. 



Ich weiß ja nicht, wie es Menschen geht, die oft fliegen - für mich ist das ein ganz besonderes und atemberaubendes Ereignis - immer wieder.

In Hamburg angekommen, sind wir erstmal ins Hotel gefahren - das Zimmer war zwar noch nicht fertig, aber unseren Koffer konnten wir abgeben. Falls ihr eine Empfehlung haben wollt für ein Hotel: das Motel One am Michel kann ich euch wärmstens empfehlen.

Ohne Gepäck sind wir dann erstmal in die Stadt reingegangen, haben uns kulinarisch verwöhnen lassen und danach ganz schön gefroren. Gefroren haben wir das ganze Wochenende. 



Am Nachmittag war dann auch unser Hotelzimmer fertig und der Held und ich wollten ein kurzes Nickerchen machen. Das kurze Nickerchen dauerte dann viel länger als geplant - die aufregende Zeit am Flughafen, der Flug selbst und das Laufen durch die Stadt haben uns müde gemacht.


Und so haben wir den ersten Abend nicht, wie geplant, in der Stadt ausklingen lassen - sondern sind nur in die tolle Hotellobby gegangen, haben uns dort mit Snacks und Getränken verwöhnen lassen und geplaudert, geschaut und uns auf den nächsten Tag vorgefreut ...


... denn da stand der Musicalbesuch und noch andere schöne Dinge am Plan.