Sonntag, 30. Juni 2013

Sonntagsfreuden :: Städterfreuden

Der Held und ich - wir sind eindeutige Großstadtpflanzen. Ich eine geborene, der Held eine angeliebte. Aber auch uns Städter zieht es ab und an aufs Land.


Jedoch niemals ohne einen Blick auf unsere Stadt.


Sonntagsfreude :: nach einer Idee von Maria.

Freitag, 28. Juni 2013

Vorträumen

Vorschlafen und voressen geht ja bekanntlich nicht - aber vorträumen - das funktioniert ganz wunderbar. Seitdem meine liebe Gerti bei mir wohnt, vorträume ich. 


Ich verschlinge Posts und Blogs, wo es um's nähen geht. Folge Buchempfehlungen und schaue, wo andere tolle Näherinnen ihre Ware herbekommen. Nein nicht, dass ich mich damit beschäftigen würde, wie man so eine Maschine überhaupt mal einschaltet und einfädelt - das werde ich sicher bei Zeiten lernen.

Wunderschöne, herzliche Kleinigkeiten und Decken und Taschen und Kissen, oh ja ich liebe Kissen. Und Wimpelketten - ja eine Wimpelkette möchte ich auch unbedingt.


Eine erste zaghafte Bestellung (für die ich Tage brauchte - gar nicht meine Art sonst): mit ein paar Stoffen, Stecknadeln (nein nichtmal sowas besitze ich), Reserve-Nähmaschinennadeln, Garnen und UnterDings-Spulen - Spulen hätte ich ohne die Arbeitsfreundinnen ja schon wieder vergessen - denn da ist ja eh eine bei der Nähmaschine dabei.

Und ich weiß, wie verloren ich anfangs in der Strickwelt war. Die Auswahl der Wolle, ihre Stärke und Beschaffenheit und die Vielfalt haben mich überfordert. 

Ganz ähnlich ist es auch jetzt - aber so aufregend. Schön aufregend. Und wenn ihr wollt, dann kann ich euch die erste Beute zeigen - ich glaube, sie ist wirklich toll geworden.

Und das einfädeln lerne ich dann sicher ganz schnell.

Donnerstag, 27. Juni 2013

Kann es wirklich Zufall sein?


Der Held behauptet es zumindest, dass ihm dieser Einkauf ganz zufällig gelungen ist. Na ich weiß nicht...

Gestern für heute

Ihr wisst ja vielleicht schon, dass der Held und ich unter Woche nichts am Abend essen. Manchmal gibt es zwar eine Ausnahme - aber generell ist es schon so. Leider wurde ich nämlich von Mutter Natur nicht mit dem "Ich-kann-essen-was-ich-will-und-nehme-nicht-zu"-Gen gesegnet und irgendwelche aufwendigen Trennkost- und Das-darfst-du-nur-zwischen-12.00 Uhr-und-12.32 Uhr-essen - Diäten, sind nichts für mich.

Und ich schwöre euch: Das Kalorien, die man zu sich nimmt, wenn es bereits finster draussen ist, nicht zählen - das ist eine glatte Lüge. Ich hoffe, ich schockiere euch nicht zu sehr damit.

So habe ich gestern Abend für heute Mittag etwas vorgezaubert.


Ganz unkompliziert - denn wenn wir gegen 18.30 Uhr abends daheim ankommen, sind aufwändige Gerichte nicht wirklich meine Wahl. Blätterteig, Tomatenmark, Schinken, Käse - ein paar Gewürze und ich hoffe sehr, es schmeckt so lecker wie es aussieht.

Dienstag, 25. Juni 2013

[SMW::IZDD] (K)Ein Bett im Kornfeld

Ich sag's euch - wenn es eine Mutter der Themenverfehlung gibt, dann ist sie wohl hier zu finden. Denn sowas von daneben - irgendwie hab ich die Vorgaben vom Lieblingsmonsterchen durcheinander gebracht.

Trifft man das Richtige, so werde man nicht eingebildet, trifft man daneben, so schäme man sich nicht.
Lü Bu We

Und auf die Schnelle mitten in der Stadt ein Kornfeld zu fotografieren - in dem auch noch ein Bett steht...nö das schaff nicht mal ich.

Also heißt es diese Woche wohl:


Montag, 24. Juni 2013

Heute...

... essen wir noch Kirschen ♥


Aber wisst ihr, was wir heute in 6 Monaten machen??
Nur das es dann nicht wieder heißt, es hätte euch keiner gesagt.

In diesem Sinne einen wunderschönen Montag euch allen.

Sonntag, 23. Juni 2013

Frau nima und die 7 Sachen am Super-Sonnentag

Die Sonne brennt gnadenlos scheint direkt auf unsere Couch im Wohnzimmer - der ideale Zeitpunkt auf den Esstisch umzuziehen und euch an meinen 7 Sachen an diesem Super-Sonnentag teilhaben zulassen. 
Nach einer Idee von Frau Liebe.


#1: Gestartet mit einem Super-Frühstück. Nichts geht über das Sonntagsfrühstück - geniessen, quatschen, lachen und 80er Musik lauschen.


#2: Alle Couchkissen gewaschen. Damit habe ich schon gestern angefangen - denn wenn man mit wilden Wölfen zusammen lebt...dann hat man manchmal das Gefühl, es könnte auch eine Herde Wildschweine sein.


#3: Blumen gegossen. Denen hat die Hitze der letzten Tage auch alles abverlangt.


#4: Der Held hat Frischen-Laken-Tag gemacht. Die neuen, schweren Matratzen kann er nämlich viel besser hochwuchten als ich. Großer, starker Held.


#5: Zeit für mein neues Sommergetränk. Xuxu mit Mineralwasser und Eiswürfel. Mmmhmmm kann ich nur sagen - sehr, sehr lecker.


#6: Beine hoch. Für einen Sonntag haben der Held und ich heute schon ganz schön viel geleistet - unter der Woche war es nämlich einfach zu heiß für irgendwelche Hausarbeit. 29°C sind schon direkt himmlisch.


#7: Damit ich aber nicht verhungern muss, war der Held in der Küche dann doch nochmal fleissig. Ihr seht hier die wohl leckersten Hühnerspieße der Welt. Als Beilage gab's Ofenkartoffel mit Vorgarten-Kräutern.

Das war er nun - der Sonnentag. Ich hoffe, ihr hatten einen mindest genauso schönen. 

Donnerstag, 20. Juni 2013

Hundstage für große Hundsen

Der große Wolf tut mir bei dieser Hitze besonders leid - man merkt richtig, dass ihm alles schwerer fällt, er nicht so sicher beim gehen ist und überhaupt.
Unsere Helferlein in diesen Tagen sind feuchte, kalte Tücher und sein neuer bester Freund.


Und das ist sein Hundstage-Gesichtsausdruck. 


Nächste Woche soll es zum Glück wieder kühler werden. Ich freu mich für den großen Wolf und auch für mich. Der kleine Wolf und der Held können irgendwie besser mit der Hitze umgehen - kein Wunder: der eine war grad beim Frisör und der andere ist ein Alltime-Glatzenträger.

Hundstage für kleine Hundsen

Angesichts der vorherrschenden Hitzewelle hat auch der kleine Wolf endlich seinen Pelzmantel ausgezogen. Und weil er ja ein Stadthund ist, macht er natürlich auch den neuesten Trend mit.


Sieht ein bisschen aus wie eines, oder? 


Ja auch das könnte sein. 


Nein - er blieb natürlich der süße, kleine Wolf. Aber jetzt mit einem Style, der mich jedesmal zum lachen bringt, wenn ich ihn ansehe. Und ihm ist es eigentlich egal - Hauptsache die Haare sind ab.

Mittwoch, 19. Juni 2013

Übrigens:: Ich jetzt auch!

Ich hab's ja nicht so mit Veränderungen. Schon gar nicht mit welchen, hinter denen ein leichter Zwang steht. Aber nachdem ich jetzt schon auf so vielen Blogs gelesen habe, dass Google bzw. Blogger den Google-Friend-Connect Dienst einstellt (und dann auch wieder nicht) habe ich mich bei Bloglovin angemeldet.

Lustigerweise hatte ich schon über 50 Followers beim ersten Login - Wunderwerk Technik, kann ich da nur sagen.

Jetzt hab ich es hinter mir. Der Import aus dem Google Reader war nur ein Mausklick und die Installation dieses netten Follow-Buttons ein weiterer. Pupsieinfach. Sogar für mich - die weder bei GooglePlus noch beim Fratzenbuch angemeldet ist.

Dienstag, 18. Juni 2013

Eine neue Welt erkunden

Vor einiger Zeit fragte mich meine Arbeitsfreundin, ob ich nicht ihre "alte" (nein sie ist nicht alt - ich finde sogar sie sieht nigelnagelneu aus) Nähmaschine haben möchte.

Ich? Nähmaschine? nähen?

Hmmm. Ja ich habe schon mal damit geliebäugelt - wißt ihr noch? Ich habe den Wunsch dann irgendwie immer weiter hinten eingereiht. Noch ein Hobby? Mit all den Anschaffungen - ich habe in meinem Leben noch nie genäht. Und das obwohl meine Mama gelernte Schneiderin ist.

Und könnt ihr erahnen, wie die Geschichte ausgeht? Ich habe natürlich ja gesagt. Sehr, sehr dankbar und mit dem Versprechen, dass (mit ein wenig Übung) eines der Erstlingswerke an die Arbeitsfreundin geht.


Nun bin ich abgetaucht. Eingetaucht. In eine völlig neue Welt - denn so schöne Wolle es auch gibt, es gibt mindestens genauso viele tolle Stoffe. Und Spitzen. Und Bänder. Und Garne. Und habe ich die Stoffe schon erwähnt?

Beide Arbeitsfreundinnen sind zum Glück auch Näherinnen - sonst wäre ich in dieser neuen Welt sicher komplett verloren gegangen. Mir werden Bücher geliehen und wertvolle Tipps gegeben.

Auch der Held macht mir Mut und meinte: Erinnere dich an dein erstes Paar Socken! Wie hast du da geflucht und wie oft hast du geribbelt? Öhm - gar nicht. Ganz ehrlich - das erste Paar Socken zickte nicht mal bei der Ferse. Aber ich verstehe natürlich, was er mir damit sagen will.


Also auf ins Abenteuer. Auf! Auf! - zu neuen Ufern. Auch wenn das neue Schätzchen sicher erstmal einige Zeit nur ehrfürchtig angeschaut wird.

Einen Namen hat sie aber schon ♥

[SMW::IZDD] Da seh' ich rot!


Ach Leutchen - ich bin soooo glücklich ♥ Warum genau? Das verrat ich euch erst am Nachmittag...aber ich bin sehr sehr seeeeehr glücklich.

Farblich ist mein Glücksfall aber sehr passend zum heutigen Thema vom Lieblingsmonsterchen.

Montag, 17. Juni 2013

So schmeckt der Sommer ♥


Wer mich hier schon länger auf meinem Blog begleitet, der weiß sicher, dass Temperaturen über 25°C nicht meins sind. Diese Woche soll es laut Wetterfrosch immer über 30°C kriegen (an dieser Stelle hört ihr mich jetzt seufzen).

Aber mit leckeren Erdbeeren und Sommergetränken werde auch ich es schaffen. Tschaka.

Samstag, 15. Juni 2013

Summer in the City


Pflichteinkäufe erledigt, knappe 30°C. Im Gastgarten sitzen, dem wilden Getümmel zuschauen und einen G'spritzen geniessen.

Sommer 2013. Er ist da.

Donnerstag, 13. Juni 2013

Sex sells



Oder nicht?
Nun ja - auf jedenfall sind die Feierabend-Cocktails von mir und dem Helden ganz ganz toll geworden. /hicks

Der obere Cocktail gehört dem Helden. Sehr lecker - auch wenn wir statt Pfirsichlikör nur Marillenlikör bekamen, aber ich glaube, dass ist nicht so schlimm.
Und hier - mein Mädchengetränk. /hicks


Auch sehr lecker - wenn auch aufgrund der Kokosmilch etwas reichhaltig. Aber mehr als einer wird es sowieso nicht. /hicks.

Einen schönen Abend für euch! /hicks /hicks

Lichtspiele


Schön, nicht? Seitdem die Sonne wieder da ist, erstrahlt unser Lieblingsluster im Wohnzimmer jeden Morgen. Es hat ein bisschen was von diesen Kaleidoskopen - kenn ihr sicher auch aus Kindertagen.

Sagt mal - sehen bei euch eure Bloglisten auch so komisch aus? Bei mir sind sie ja auf der rechten Seite unter "Nachbarschaft" zu finden - aber da erscheint mir nur mehr der Blogname und wenn ich draufklicke, dann komm ich immer nur in die mobile Version eurer Blogs...doof das.

Nachtrag: Ah schon vorbei. Ha - man muss anscheinend nur drüber reden!

Mittwoch, 12. Juni 2013

Befremdlich?!

Die letzten Tage habe ich einige Kommentare und auch Mails mit ähnlichem Inhalt bekommen. Warum sind wir denn jetzt per Sie? Das fühlt sich irgendwie befremdlich an.

Ach meine Lieben - das wollte ich natürlich nicht. Ich möchte doch, dass ihr euch hier wohlfühlt. Na - etwas aufgefallen? *zwinker*
Wie ihr wisst, waren der Held und ich ja am Wochenende im elterlichem Garten zum Fressgelage Grillen. Der Garten meiner Eltern ist ziemlich nach meinem Geschmack.Wollt ihr mal sehen?


Eine Kräuterspirale mit einem kleinen Brunnen am Ende (bzw. am Anfang - je nachdem wie man es sehen will), der Gartenwächter und viele nette Kleinigkeiten. Immer wieder etwas Neues zu entdecken.
Wenn man auf der Terrasse sitzt, hat man direkt diesen Anblick - also ich finde das wirklich schön.

Bergfest ist heute ♥ Geniesst es! Bei uns scheint sogar die Sonne - und weil ich ein Glückskind bin, krieg ich sicher heute am Weg zur Mundhygiene ein paar Strahlen davon ab.

Dienstag, 11. Juni 2013

{Insel}Leben

Die Donauinsel ist eine zwischen 1972 und 1988 errichtete, 21,1 km lange und bis zu 250 m breite künstliche Insel zwischen der Donau und der Neuen Donau im Stadtgebiet von Wien und Klosterneuburg. Sie ist Teil des Wiener Hochwasserschutzes und dient zudem gemeinsam mit der Alten und Neuen Donau als Naherholungsgebiet im Wiener Donaubereich. Jährlich findet auf ihr das Donauinselfest statt. Während Nord- und Südteil der Insel naturnah angelegt sind, ist das mittlere Drittel der Insel parkartig gestaltet.
Durch Aufschütten der Donauinsel wurde ein Gerinne parallel zur Donau geschaffen, das im Normalfall ein stehendes Gewässer ist, bei Hochwasser jedoch geflutet wird und so Überschwemmungen vermeiden helfen soll. Die Insel selbst bleibt auch bei extremen Hochwasser größtenteils von diesem verschont. Durch die Donauregulierung ist insgesamt eine Durchlaufkapazität von bis zu 14.000 m³/s möglich, was in etwa dem größten jemals gemessenen Hochwasser von 1501 entspricht.
Quelle: Wikipedia


Um sich nach der Arbeit noch ein wenig die Beine zu vertreten, waren das Schwester♥ und ich gestern noch ein wenig auf der Insel. Die Aufräumarbeiten sind auch dort im Gange - der Schlamm wird mit riesigen Schläuchen förmlich weggeschossen, aber die Nachwirkungen sind trotzdem noch überall zu sehen.

Die Donau ist schmutzig wie nie. Wahnsinn, was da drinnen herumschwimmt. Ein wenig hat es immer noch Weltuntergangsstimmung - auch wenn unsere Insel schon wieder charmant zwinkert.


Und wissen Sie was? Ich habe gestern das erste Mal in meinem Leben Biber gesehen. Auf der Insel - mitten in Wien. Ich verrate Ihnen auch nicht, dass ich zuerst dachte es wäre ein Krokodil oder ein Babynilpferd. Es war wirklich unglaublich.

[SMW::IZDD] Klein, aber oho!

Sie ahnen sicher schon, was jetzt kommt. Denn auf niemanden in unserer kleinen Familie passt dieser Spruch besser als auf...


Dieses Bild liebe ich sehr. Es ist unbearbeitet und genauso perfekt wie es eben ist. Wie der kleine Wolf eben ♥

Mehr kleine, feine Dinge finden Sie beim Lieblingsmonsterchen.

Samstag, 8. Juni 2013

Wochenend' und Sonnenschein!

Endlich. Sie haben es schon in vielen Blogs geschrieben - die Sonne ist endlich da. Sie hat mich heute morgen um kurz vor 7.00 Uhr geweckt und während der Held noch schlief, bin ich eine Stunde mit dem kleinen Wolf spazieren gewesen. Leider hatte ich kein Handy oder Fotoapparat mit - somit leider auch keine Fotos. Geld hatte ich auch keines mit - sonst hätte ich frisches Gebäck für unser Frühstück geholt.

Das war aber nicht weiter schlimm - denn wir hatten ja noch Brot vom letzten Wochenende eingefroren. Wieder zu Hause also das Frühstück zubereitet - mit Eierspeis und leckerem Brot. Leider konnte ich den Helden damit nicht überraschen, da der kleine Wolf den Weckdienst übernahm - der alte Spaßverderber.

Während der Held schnell ein paar Einkäufe erledigte (Sie wissen ja - ich hasse Wochenendeinkauf) habe ich für den morgigen Vatertag (ja der ist bei uns in Österreich erst morgen) etwas vorbereitet.


Am Nachmittag bekommen wir Besuch vom Schwesterherz um zusammen Fischstäbchen mit Kartoffelsalat zu essen - mmmhmmm kann ich da nur sagen!

Eine Oblatentorte für morgen werde ich auch noch zubereiten - Sie wissen ja, wie es um meine Backkunst bestellt ist. 

Und den Abend verbringe ich in Wolfsgesellschaft bei meinem Schwesterlein, während der Held den Geburtstag von einem Arbeitskollegen feiert. 

Weil ich am Wochenende ja nicht so fleissig poste wie unter der Woche - erzähle ich Ihnen heute schon, dass wir morgen im Garten meiner Eltern grillen werden. Und ich freue mich sooo sehr.

Wochenend' und Sonnenschein eben.

Ich hoffe, Sie können diese Sonnenstunden auch genießen. Mit blauem Himmel, leckerem Essen und Menschen, die Sie glücklich machen. Ich wünsche es Ihnen!

Donnerstag, 6. Juni 2013

Unser Vorgarten

Wenn ich in unserer Küche stehe, dann kann ich ihn sehen. Zwar nur ein kleines bisschen - aber immerhin.


Die letzten Bilder von unserem kleinen, aber feinen Vorgarten, habe ich Ihnen schon vor einiger Zeit präsentiert. Seitdem sind viele Wochen vergangen - was man ganz deutlich sehen kann.


Was mir jetzt schon klar ist: Hier wächst viel mehr Lorbeer als ich in einem ganzen Leben verbrauchen kann. Konnte ja keiner wissen, dass aus einer sooo kleinen Pflanze sooo viele Blätter kommen (falls jemand den Lorbeer auf den Fotos sucht: Zweites Foto, links unten in der Ecke).

Bei der Minze verhält es sich ziemlich ähnlich.


Ich weiß nicht, ob ich diesen "Sommer" soviele Cocktails schaffe, wie Minze da ist. Wenn Sie wollen - Sie können gerne vorbei kommen und mir wegschlürfen helfen.

Mittwoch, 5. Juni 2013

Bettgeflüster

Ich habe Ihnen ja noch gar nicht verraten, wie wunderbar der Held und ich letzte Nacht genächtigt haben. Nachdem wir beschlossen hatten, dass die Matratzen unmöglich wissen können wann 72 Stunden vorbei sind - haben wir schon nach ca. 28 Stunden darauf geschlafen.

Was soll ich sagen?! Es war toll toll toll. Mit 24cm Höhe sind diese Matratzen um gefühlte 23cm höher als die alten und so wunderbar hart - genau wie es der Held und ich gerne haben. Und ich freu mich schon drauf in ca. 2 1/2 Stunden wieder darauf zu liegen.

Und bevor Sie es sicher in den Kommentaren sarkastischer netterweise schreiben: Ja natürlich bin ich dem großen Wolf nun zutiefst dankbar für diese wunderbare aufgezwängte Fügung.

Und weil es gerade so lustig ist, zeige ich Ihnen noch, mit welchem Bild mich meine Kollegin heute erheitert hat - denn wir wissen ja: Humor ist, wenn man trotzdem lacht.


In diesem Sinne: einen wunderschönen Abend!

Etwas fürs ♥


Sie wissen ja, dass Bücher eine meiner Herzensangelegenheiten sind. Bücher gehen immer - und seit immer. Ich kann mich nicht erinnern, irgendwann nicht gelesen zu haben und jedesmal wenn ich ein Büchergeschäft betrete, muss mindestens ein neuer Gefährte mit.

Dieses Buch hat mich allein durch sein Cover in seinen Bann gezogen - wer über den Inhalt mehr erfahren will, der klicke bitte hier.
Momentan beschäftige ich mich allerdings noch mit den Briefen einer gewissen Juliet - ein ganz zauberhaftes Buch, dass ich nur empfehlen kann.


Da ich eine leidenschaftliche Eselsohren-Reinknickerin bin, hab ich mir auch gleich ein paar Lesezeichen gekauft. Man kann's ja mal versuchen... 

Verraten Sie mir, was Sie gerade lesen?! Nicht, dass ich an Büchermangel leide, aber man kann ja nie wissen.

schön traurig - traurig schön

Kennen Sie das? Es gibt so Orte - die faszinieren. Die sind wunderschön - obwohl sie irgendwie auch gleichzeitig traurig sind (und ein wenig machen).


Schönheit fängt mit Staunen an.
© Anke Maggauer-Kirsche

Dienstag, 4. Juni 2013

[SMW:IZDD] Bei dir piept's wohl?

Ein Fisch kann einen Vogel lieben,
aber wo sollten sie wohnen?

Unbekannt

Diese fetten Spatzen haben uns in Salzburg bei einem Kaffee begleitet - und anscheinend nicht nur uns, so wie es aussieht.
Mehr fette Vögelchen zum Thema können Sie beim liebsten Monsterchen nachlesen.

Montag, 3. Juni 2013

Das 72-Stunden-Projekt

Eine Frage: Wussten Sie, dass Matratzen 72 (!!!) Stunden liegen müssen, bevor man sich drauflegen darf? Nein? Ich auch nicht.

Und jetzt liegen sie wunderschön anzusehen im Schlafzimmer - und der Held und ich sind noch für mindestens eine Nacht auf die Couch verbannt. Die guten Rechner unter Ihnen haben jetzt sicher gecheckt, dass nur eine Nacht und ein Tag keine 72 Stunden ergeben, aber ich glaube, dass wir eine dritte Nacht in Folge auf der FolterCouch nur schwer aushalten. Mit wir sind in diesem Zusammenhang ich und meine Bandscheiben gemeint.


Aber der Held und ich - wir wären nicht der Held und ich, wenn wir beim Möbelschweden nicht für ein wenig Unterhaltung gesorgt hätten. Zumindest wir hatten unseren Spaß - oder haben Sie schon mal einen Matratzen-Transformer gesehen?


Ein sehr seltenes Exemplar und ich habe eines zu Hause - ich Glückskind.

Zu Ihren Bedenken bezüglich des armen Wolfs kann ich nur sagen: Wir sind wieder gut. Fast. Nein Spaß ohne - ich bin ja kein Unmensch. Und ich weiß auch, dass der große Wolf alt und krank ist. Ich versichere Ihnen, er muss weder Hunger leiden, noch frieren, noch seelische Grausamkeit erleiden.

Es ist NICHT immer alles super!

Das musste ich gestern früh, gleich nach dem Frühstück feststellen. Wie Sie wissen, ich schreibe ja immer ganz lieb, nein ich schwärme eigentlich immer ganz toll von unseren beiden Wölfen. Aber heute nicht und gestern auch nicht. Ich kann hier auch nichts mehr beschönigen, wenn mir ein 25kg Hund ins Bett pisst.


Das die Matratzen nicht mehr zu retten waren, brauche ich wohl nicht zu erwähnen?! Und während Sie diesen Post hier lesen, sind der Held und ich beim großen, gelb/blauen Schweden um neue Matratzen zu kaufen - was sollten wir auch sonst mit unserem Urlaubsgeld anfangen?

Ja, ein Leben mit 2 Wölfen ist eben nicht immer super. Es hat auch so seine Schattenseiten. Mit denen ich im Normalfall recht gut leben kann - denn ich habe mich vor 9 Jahren dafür entschieden.
Aber sowas - nein, dass ist auch mir zuviel. Ganz ehrlich.


Der große böse Wolf spürt momentan ganz genau, dass es besser ist mich zu meiden. Gut so. Ich gehe ja auch nicht hin und pisse in sein Bett nehme ihm sein Bett weg.

Also bitte kein Mitleid für den großen Wolf - bemitleiden Sie lieber mich und den Helden, die auf der Couch nächtigen mussten.