Dienstag, 20. August 2013

[SMW::IZDD] Sehnsucht nach Me(e)hr!


Nun die Schatten dunkeln,
Stern an Stern erwacht:
Welch ein Hauch der Sehnsucht
flutet durch die Nacht!

Durch das Meer der Träume
steuert ohne Ruh,
steuert meine Seele
deiner Seele zu.

Die sich dir ergeben,
nimm sie ganz dahin!
Auch, du weißt, dass nimmer
ich mein Eigen bin.

Emanuel Geibel (1815 - 1884)

Me(e)hr gibt's dann beim Lieblingsmonsterchen.

Kommentare:

  1. Oh ja, die befällt mich auch von Zeit zu Zeit! "Welch ein Hauch der Sehnsucht" auch dein feines Bild!

    Gruss, Brigitte

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  2. Wunderschön
    Da wir selber am Meer wohnen und auch immer am Meer Urlaub machen, habe ich fast nie diese Sehnsucht
    *knutscha
    Scharly

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  3. Gedicht und Bild gefallen mir sehr gut .
    Liebe Grüsse Heike

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  4. hi Nima, ich werde meine Sehnsucht heute im Reisebüro stillen, ganz bestimmt...ich habe sie auch...

    lG Geli

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  5. Wie schön... eine Liebeserklärung für den Helden... *schmelzdahin*...

    Hab einen schönen Tag, dickes Drückerle, Tanni

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  6. Besondere Wort gefunden und dein Bild erst ... schöööön und stimmungsvoll ♥
    LG Stephanie

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  7. Das ist ein echt schönes Bild - und das Gedicht passt sehr gut dazu!

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Und das sagst du dazu...

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