Donnerstag, 11. Juli 2013

Heimatliebe #2

Besondere (Ein)-blicke in meine Stadt. Schön, skuril, persönlich.
Wenn ihr wollt könnt ihr auch etwas Heimatliebe zeigen - oder ihr genießt einfach meine mit mir.


Die Vergangenheit enthält Lehren, die in der Zukunft ihre Früchte tragen müssen.
Honoré de Balzac

Vor einigen Häusern in Wien findet man solche kleinen, einbetonierten Platten. Auf jeder ein Name, jede ein Schicksal. Vergangenheit, die niemals vergessen werden sollte.

Kommentare:

  1. So etwas gibt es bei uns auch, Stolpersteine heißen die hier. Ich bleib öfter stehen und lese...
    lG von der Maus

    AntwortenLöschen
  2. Ja , solche Stolpersteine findet man bei uns auch . Liebe Grüsse Heike

    AntwortenLöschen
  3. Das kannte ich noch gar nicht. Da hast du Recht: Schicksale die nie vergessen werden sollten.
    Liebe Grüße
    Sabine

    AntwortenLöschen
  4. Die Stolpersteine gibt es bei uns in der Stadt auch. Sie sind immer vor den Häusern verlegt, in denen die Opfer gelebt haben.

    Ich finde das eine tolle Aktion um das "Vergessen" zu bekämpfen.

    In nächster Zeit sollen noch weitere bei uns verlegt werden, der Termin mußte letztens wegen des schlechten Wetters verschoben werden.

    Unsere Tochter, 6 Kl. Gymnasium, nimmt gerade die Zeit im Unterricht durch und ich fand es toll mit Ihr durch die Stadt zu wandern und die Stolpersteine anzuschauen und die Schicksale der Menschen für Ihr Referat zu notieren. Dabei haben wir viel über diese schreckliche Zeit gesprochen, was sie im Unterricht erfahren hat, was sie im Buch "Damals war es Friedrich" gelesen hat und was mir meine Großeltern alles berichtet haben.

    Dabei ist mir aufgefallen das die Zeit in vielen Familien todgeschwiegen wird und das macht mich traurig, den nur wenn man darüber spricht kann man auch verhindern das es nie wieder so weit kommt.

    LG Antje

    AntwortenLöschen
  5. Das ist schön! Ich drück dich!! GLG Dany

    AntwortenLöschen
  6. Ja, diese Stolpersteine sind Erinnerung und eindringliche Mahnung zugleich. Ich sah sie erstmals in Berlin und war sehr gerührt.
    Die Idee, die der Künstler Gunter Demnig dazu hatte, und die sich sehr schnell verbreitete, finde ich bewundernswert.

    Liebe Grüsse in diese herrlichen Sommertage,
    Brigitte

    AntwortenLöschen
  7. Bin auch schon öfter davor stehen geblieben und habe sie gelesen. Es berührt mich jedes Mal aufs neue, wenn ich daran denke, was für ein Schicksal diesen Menschen wiederfahren ist. Es ist gut, dass es solche Mahnmale gibt, die darauf aufmerksam machen, was einst passiert ist und die Geschichte nicht einfach in Vergessenheit geraten lassen.

    Liebe Grüße
    Ulli

    AntwortenLöschen
  8. Uffz...ja... man bekommt jedes Mal ein Drücken im Magen, wenn man diese Steine entdeckt.
    Aber sie sind so wichtig! Ich finde es super, dass diese Menschen nicht vergessen werden und man immer wieder daran erinnert wird, das alles, was einen heutzutage nicht gefällt, nichts ist, im Vergleich mit dem, was damals geschehen ist.
    Ein tolles Foto!

    LG
    Wonni

    AntwortenLöschen
  9. Dank euch weiß ich jetzt wie diese Steine heißen! Und habe noch Geschichten dazu gehört - das ist einfach toll!

    AntwortenLöschen

Und das sagst du dazu...