Mittwoch, 30. Januar 2013

Tag #8 der Dankbarkeit: Menschen

Begegnungen finden zwischen Menschen statt und nicht zwischen Interessenten.
Unbekannt

Schon in der Schule war ich nicht der Gruppenmensch. Und auch als Erwachsene jetzt gibt es menschentechnisch gesehen Dinge, die ich nicht mag: Small Talk und/oder große Gruppenansammlungen. Die Kunst, so zu tun als würde mich etwas interessieren und dazu auch noch Fragen zu stellen - die habe ich bis heute nicht erlernt. Mir ist es auch nicht peinlich, dass ich einfach daneben stehe und nichts sage, wo es eben einfach nichts zu sagen gibt.

Und doch haben es einige Menschen geschafft - die fand ich nicht doof, weil sie mich eben nicht mit Small Talk quälten - nein im Gegenteil: die mochte ich von Anfang an. Gut, mit einem Teil davon bin ich verwandt - dennoch glaube ich, dass die Beziehung zwischen meiner Schwester und mir etwas ist, dass uns als Kinder zwar verpflichtet hat - aber das ist schon lange lange lange nicht mehr so.

Es gibt die liebste Freundin - die ich (genauso wie den Helden übrigens) über's Internet kennengelernt habe. Das Internet...dieses Wunderwerk! Und eigentlich war nicht nur das Kennenlern-Medium dasselbe wie beim Helden - auch die Vorgangsweise ganz ähnlich. Zahlreiche Emails, erste schüchterne Telefonate und ein paar Monate später ein Treffen (das es seitdem 2 mal jährlich gibt - und bald ist es wieder soweit ♥) - der einzige Unterschied: die liebste Freundin und ich sind nicht verheiratet und leben leider nichtmal im selben Bundesland. Aber meine Witze, bei denen anderen die Ohren abfallen - die versteht sie - und alleine deswegen bin ich ein klitzkleines bisschen verliebt in sie :)

Und dann gibt es ja auch noch die Arbeitsfreundinnen - über diese habe ich schon einen Dankbarkeitsbeitrag verfasst, den ihr hier nachlesen könnt.

Tja - und was soll ich euch über den Helden erzählen? ♥ 


Ich glaube, für alles was ich in meinem Leben dankbar sein kann, dankbar bin und dankbar sein werde - ist dieser Dankbarkeitstag der größte. Und wohl auch ein gebührendes Ende für die Tage der Dankbarkeit.

Zum Nachlesen:

Kommentare:

  1. *seufz* Wie schööööön!!! Und vieles Unterstreiche ich ganz dick!!! Ich hatte mal ganz viele Freunde, und weil es zu viele waren gab es in den letzten 2 Jahren immer wieder streit! Und meine liebsten Freundinnen, Tja die habe ich seit der Schulzeit! und das sind mir die liebsten!! =) GLG Dany

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  2. Schööööööööööön❤ Aber auch die von dir geliebten und geschätzten Menschen können sich glücklich schätzen dich als Frau, Schwester und Freundin zu haben. Ein toller Abschluss für deine Tage der Dankbarkeit.
    Lieben Gruß
    Sabine

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  3. Das schönste an einer Freundschaft ist nicht die ausgestreckte Hand, das freundliche Lächeln oder der menschliche Kontakt, sondern das erhebende Gefühl, jemanden zu haben, der an einen glaubt und sein Vertrauen schenkt!
    Ich hab dich lieb meine Süße <3

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  4. Wow, wie toll, wie tief, dieses Gedicht ist wunderschön! Ich freue mich sehr für Dich und Deinen Helden, dass Ihr diese Liebe (er)lebt! Mit den Menschen und dem Small-Talk geht es mir genauso, wie Dir. Inzwischen lebe ich auch, wo es geht, danach. Und wo ich früher immer darunter gelitten habe, dass ich so unfähig zum lockeren Kontakt mit anderen Menschen war, sehe ich heute die anderen, wertvolleren, tieferen, eben selteneren Begegnungen mit Menschen, die mein Herz in Schwingung bringen. Und das ist so viel schöner, als all das oberflächliche Geplapper, das jeden Tag um mich herum stattfindet. Das Verliebtsein in eine neue Freundin kenne ich auch und es ist im Prinzip wie in einer Beziehung zu einem Mann. Das Herzklopfen verwandelt sich mit der Zeit in eine tiefe Vertrautheit. Das ist auch Liebe!
    Danke für diesen tollen Post!
    Susanne

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Und das sagst du dazu...